Der Hinweis, nach der Korrektur täglich wenigstens 2-3 Liter Flüssigkeit (am besten Leitungswasser oder ähnliche "stille Ge-Wässer") zu trinken, war ja dann auch keine so große Anstrengung, die sich zukünftig bewerkstelligen ließ! Ein paar Hinweise für mich persönlich, dochregelmäßig bei meiner Arbeit die Seiten derMassagebank zu wechseln,wegen der dann gleichmäßigen Belastung der Großgelenke undspeziell der Lenden-Wirbelsäule, folgten noch von der Therapeutin als zusätzliche vorbeugende Beratung.
Ich fühlte mich nach dieser wirklich einfachen Korrektur "wie ein junger GOTT" und
keineswegs mehr wie vorher!!! Eigentlich wollte ich nun unseren Pkw heimwärts fahren,
aber meine Frau riet mir davon ab mit der Bemerkung – und sie hatte ja Recht:
"Versuch nicht gleich wieder Bäume auszureißen!"
So hörte ich dann auch auf den mehr intuitiven Teil unserer Verbindung (meine Frau)
und sie fuhr das Fahrzeug nach Hause. Ich saß als Beifahrer daneben und staunte nur über meinen jetzigen sich gut anfühlenden Zustand! 
Ich schreibe dies aus voller Begeisterung, weil ich mich schon längst dem Wissen eines Methode-Dorn-Kundigen hätte anvertrauen sollen.
Heutzutage ist es durch das Internet recht einfach, an diese regionalen/überregionalen
Dorn-Anwenderlisten zu kommen. Dafür gehen Sie einfach auf diese Webseiten: |