und Gelenkkorrektur... |
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| Erklärungen zur Methode Dorn |
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Eine Anruferin für eine Dorn-Beratung wollte wissen, was denn eigentlich die Methode Dorn ist und wie sie durchgeführt wird.
Wo wird das besser erklärt als in dem neu aufgelegten Buch "Heilen mit der Methode Dorn" von Gerda Flemming und Dieter Dorn - aus dem Lüchow-Verlag Stuttgart
www.luechow-verlag.de |
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Die aktuellen Dorn-Bücher vom Begründer selbst finden Sie unter:
„Interessantes, Literatur und Empfehlungen“
Hier bietet sich ein kleiner Einblick in die Inhalte dieses hervorragenden Buches, die besonders die Eigenverantworung ansprechen...
Nachfolgend als Kostprobe ein Original-Auszug
aus dem Buch
„Heilen mit der Methode Dorn“- die Seiten 12, 13, 14+15:
<<< Siehe auch bei Amazon.de |
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"Was ist die Methode Dorn?
Wie arbeiten Dorn-Therapeuten? Mit der Methode Dorn kann man die Wirbelsäule und Gelenke sanft behandeln und falsch stehende Wirbel mit einem Daumendruck in die richtige Position bringen, ohne dass
Sehnen, Bänder oder Muskeln beschädigt werden. Gelenke, bei denen es aus unter-schiedlichen Gründen zu einer Fehlstellung der Knochen oder einer Vergrößerung
des Gelenkspaltes gekommen ist, werden zusammengeschoben und gerichtet. So sind beispielsweise nach
dem Richten der Beingelenke Ihre Beine wieder gleich lang. Beschwerden wie Becken-schiefstand und Skoliose können auf diese Weise erkannt und behandelt werden. Das klingt wunderbar, und es ist auch wunderbar. Aber vielleicht fragen Sie sich jetzt,
wo der Haken an der Sache ist.
Es gibt in der Tat einen Haken: unsere eigene Bequemlichkeit! Wir haben uns einfach zu sehr daran gewöhnt, die Verantwortung für unsere Gesundheit oder Krankheit an den
Arzt abzugeben. Er soll es richten und uns mit Spritzen, Tabletten und vielleicht auch
mit Operationen oder anderen Verordnungen wieder heil machen. Viele Menschen sind
stolz darauf, durch >>alle Röhren<< geschickt worden zu sein. Bleibt nur die Frage,
warum sie dann immer noch krank sind. Bei uns gibt es Gesundheit nicht auf Krankenschein bzw. auf Rezept.
Hier sind Sie gefordert, aktiv an Ihrer Heilung mitzuwirken!
Dorn-Therapeuten zeigen Ihnen gern den Weg, aber gehen müssen Sie ihn selbst.
Das heißt: Zu jeder Behandlung gehört wenigstens eine Übung, die Ihr Dorn-Therapeut vormacht und mit Ihnen einübt. Selbstheilung wird meistens erst durch das Zusammenspiel
von Behandlung und daran anschließende Bemühungen möglich. Jede Behandlung beginnt damit, dass der Therapeut überprüft, ob Ihre Beine gleich
lang sind. Das ist erfahrungsgemäß selten der Fall. Dann werden die entsprechenden Gelenke gerichtet - und schon geht es los mit der Selbsthilfe: Der Therapeut zeigt Ihnen die Übungen, die Sie machen müssen, damit sich ein dauerhafter Erfolg einstellen kann.
Ein Therapeut, der Ihnen keine Übungen zeigt, sollte Ihr Vertrauen nicht genießen.
Suchen Sie sich einen besseren. Wir arbeiten >>von unten nach oben<<, das heißt, von den Sprunggelenken bis hinauf
zum ersten Halswirbel, dem Atlas. Doch nachdem die Beinlängen begutachtet und
gerichtet sind, wird zunächst das Becken untersucht. Es kommt oft vor, dass das zu
lange Bein auch das Becken und damit das Kreuzbein verschoben hat. Danach überprüfen wir mit dem Daumen die gesamte Wirbelsäule. Dabei erspüren wir
selbst kleinste Abweichungen von der Normalstellung, die unter Umständen großen
Schaden anrichten können, und schieben, so erforderlich, die Wirbel wieder in ihre
richtige Position zurück. Ein Grundsatz dieser Methode ist, dass nur bis zur Schmerzgrenze behandelt wird.
Das bedeutet allerdings nicht, dass das Richten eines Wirbels immer völlig schmerzfrei vonstatten geht. Wenn es schmerzfrei werden kann, sagt Ihr Therapeut Ihnen das
aber vorher. Sie als Patient sollten diesen kurzen Schmerz als wohltuend empfinden
und akzeptieren können. Wenn der Schmerz beim Korrigieren so unangenehm ist,
dass Sie als Patient ausweichen, muss die Behandlung abgebrochen werden. Jeder Schmerz ist ein Schrei der Seele *1). Diese Tatsache sollte stets beachtet werden, und an die Weisung, die Behandlung bei Schmerzen abzubrechen, halten wir uns streng. Wir können Heilung nicht erzwingen. Das Wichtigste ist nämlich nicht, dass der Therapeut weiß, wie er nach dieser Methode behandeln muss, sondern dass die Patienten bereit sind, sich auf diese Weise behandeln zu lassen. Erfahrene Therapeuten spüren recht bald, ob dies der Fall ist. Manchmal sind unsere Patienten allerdings auch besonders ängstlich, weil sie mit Schmerzen ihre eigenen Erfahrungen gemacht haben. Daher sei allen Dorn-Therapeuten empfohlen, sich eher zurückzuhalten. Es ist ganz sicher gut und richtig, bei einem neuen Patienten nach der Überprüfung und Korrektur der Beingelenke zunächst nur die schmerzende Stelle an der Wirbelsäule oder an einem Gelenk zu richten. Der Erfolg dieser ersten Behandlung weckt Vertrauen, und wenn dieses Vertrauen einmal vorhanden ist, kann eine gründliche Behandlung, wie vorher beschrieben, durchgeführt werden. "Ich (Gerda Flemming) erinnere mich, wie überrascht ich war, als eine Patientin nach etwa einem Jahr erneut einen Termin in meiner Praxis vereinbarte. Auf der Karteikarte hatte ich mir unter anderem notiert, dass die Halswirbelsäule noch nicht hatte behandelt werden können, weil die Patientin sehr ängstlich gewesen war und dies nicht wollte.
Doch nun erzählte sie mir freudestrahlend, all ihre Rückenschmerzen seien nach der Behandlungvöllig verschwunden. Jetzt wollte sie auch ihre regelmäßig wiederkehrenden Migräneanfälle loswerden. Das zeigt wieder einmal, dass ein Therapeut seine Patienten
nicht überreden, wohl aber überzeugen sollte.Zum Abschluss einer Behandlung bekommen Sie einen >>Hausaufgabenzettel<<, auf
dem aufgeschrieben oder angekreuzt ist, welche Übungen Sie machen sollen, damit der Erfolg der Behandlung von Dauer ist. Das Muster eines >>Hausaufgabenzettels<< finden Sie auf Seite 169."
Hier noch ein eigener Kommentar zu*1):
Von der Energie-Therapie-Methode APM nach Penzel (siehe www.apm-penzel.de) ist mir bekannt, dass ein Schmerz an dieser Stelle der Schrei nach der ihm noch fehlenden körpereigenen Lebensenergie ist. Zumindest haben kundige Therapeuten schon mal erkannt, dass bei Bereitschaft des Patienten dorthin seine Lebensenergie geleitet werden kann - oder aber, wie im obigen Fall von Frau Flemming geschildert - der Patient sich zur weiteren Wirbelkorrektur bereit fühlt.
Auf der APM-Website gibt es ein neuerdings ein sehr informatives Video, was die Technik, Wirkungsweise und Einsatzmöglichkeiten der APM sehr gut veranschaulicht!
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